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Verschaffen Sie sich hier einen ersten Eindruck über die Broschüre.
Die zentralen Themen im Überblick
Was ist PDM?
Überblick über die wesentlichen Funktionen
Wozu PDM?
Können Sie es sich leisten, ohne PDM zu arbeiten?
Branchenspezifische Anforderungen an PDM
Unterschiedliche Prioritäten in Serienfertigung oder Auftragsfertigung
Drum prüfe, wer sich ewig bindet!
Die Auswahl und Einführung eines PDM-Systems ist eine wichtige Weichenstellung
Erfolgreich mit PDM
PDM-Lösungen sind praktikabel und erschwinglich
Zahlt es sich aus?
Mit PDM-Lösungen lassen sich Entwicklungskosten sparen
„…Nach zwei Jahrzehnten CAD-Konstruktion sind die Papierarchive weitgehend aus den
Entwicklungsabteilungen verschwunden. Die maßgeblichen Konstruktionsdaten sind
heute nur noch auf digitalen Speichermedien abgelegt. Gelegentlich braucht man eine
Arbeitskopie auf Papier, um sich den Überblick zu erleichtern und auch die Produktion
erhält meist noch die Fertigungszeichnungen in Papierform. Aber jede Suche im Archiv,
jede Änderung, jede Weiterleitung bedeutet den Zugriff auf die digitalen Daten. Die
wachsende Datenmenge ist ohne Verwaltungssystem nicht mehr zu überschauen und zu
kontrollieren. Wer darf Änderungen vornehmen? Wer darf eine Kopie erstellen? Wie wird
eine Freigabe-Regelung bei digitalen Daten realisiert? Welche Version haben wir vor drei
Wochen an den Kunden geschickt? Wie kann ich dem Kunden gegenüber eine korrekte
Freigabe nachweisen? Diese Fragen brennen den Konstruktionsverantwortlichen auf den
Nägeln… .“

... PDM ist erschwinglich
In der Vergangenheit waren die hohen Kosten für Software, organisatorische Vorbereitung
und Implementierung häufig die Begründung dafür, dass kleine Büros und Mittelständler
(KMUs) die Einführung einer PDM-Lösung scheuten. Die Zeit arbeitete für die KMUs, die
Investitionshürde wird immer niedriger. PDM-Basisfunktionalität ist heute in manchen
CAD-Systemen ohne Aufpreis enthalten. Daneben gibt es Systeme, die „out of the Box“
eingesetzt werden können, die einen schnellen und direkten Nutzen für die Konstrukteure
bringen. Aber auch flexibel anpassbare Lösungen sind heute erschwinglich und mit
moderatem Consulting-Aufwand zu implementieren....“
„... Änderungen dokumentieren
Zeichnungen enthalten oft viele externe Referenzen oder Blöcke, und 3D-Baugruppen bestehen
in der Regel aus vielen Unterbaugruppen und Einzelteilen. Der Windows Explorer ist keine gute
Hilfe, wenn man in diesen komplexen Strukturen den Überblick behalten will. Insbesondere, wenn
Änderungen erforderlich sind oder Baugruppen in unterschiedlichen Versionsständen vorliegen.
Dann kann nur ein PDM-System die notwendige Übersicht herstellen. Es kennt alle relevanten
Baugruppen und Bauteile und führt sozusagen Buch darüber, welche Versionen der Einzelteile zu
welcher Version einer Baugruppe gehören – ganz automatisch.....“

(Bild: BHS Sonthofen GmbH)
PDM berücksichtigt Wiederholteile und Baukastenstrukturen
und kann das Typenprogramm straffen. Anwender berichten
bei Neuentwicklungen von Zeiteinsparungen über 50 Prozent.
„... PDM hilft bei der Standardisierung und beschleunigt die Suche
Wie viele aktive Zeichnungen haben Sie? 5.000? 10.000? 50.000? Und pro Konstrukteur kommen
im Durchschnitt jährlich 100 neue oder geänderte Zeichnungen hinzu. Weiß Konstrukteur
Meier, was Konstrukteur Müller gerade bearbeitet? Und was ist, wenn Müller die Firma verlässt?
Geht dann die Sucherei los? Da ist es doch besser, wenn alle Zeichnungen vom PDM-System so
verwaltet werden, dass sie jederzeit leicht zu finden sind, auch wenn Müller einen verlängerten
Urlaub in Spanien verbringt. ...“
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